#30c3 und der Weg zurück ins Leben

Nach dem ich mir das Essen von Oma habe gut gehen lassen bin ich am Abend des zweiten Weihnachtstages nach Hamburg zum Chaos Communication Congress 2013 kurz 30c3 gefahren. Nach dem ich nach der Ankunft erst einmal die Reale Welt mit der des CCH ähh CCC synchronisieren musste und die erste Club-Mate in der Hand hatte war wieder alles gut. Die Erste Nacht wurde stilvoll wach geblieben und das Areal erkundet. Meine Mitstreiter aus dem Hohen Norden schliefen während dessen unter dem Tisch und in einer Abstellkammer.

Am Tag 1 wurde die Luft schlagartig sehr dünn im Raum als genau um 10 Uhr die ersten Besucher den benachbarten Stand des Lokalen GSM/DECT/SIP Netzbetreibers überrannten. Zum Glück konnte ich eine begehrte GSM-SIM-Karte ergattern und war so per Kurzwahl erreichbar. Danach begannen wir erst einmal die ersten FTP-Server nach nutzbaren Inhalten zu durchstöbern. Das Netzwerk, das muss man mal so sagen, hatte eine so unerträgliche Geschwindigkeit das ich mit SSD und Netzwerkkarte einfach nicht ans Limit kam. (Danke ans NOC !) Nächstes Jahr wollen wir mit einem Storage mit mind. einem 10 GB Port ins Collocation Area 😉

Alles in allem wurde auf dem Congress der Freifunk Bereich sowie der Open Source Buchscanner Assembly von mir belagert. Besetzt hatte ich meinen localhost bei dem Linux Call Router Assembly

Nach ca. 20 Mate Flaschen und nur 2 Nächten Schlaf bin ich froh und doch auch traurig wieder Zuhause zu sein. Bis zum 31c3 !

p.s. Und dann kommt meine bessere Hälfte auch mit 😉

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