• Warum ich aktuell BitTorrent so toll finde …

    In Zeiten wo Bandbreite beim Endverbraucher dank der „D“elekom knapp wird und Traffic doch so günstig ist habe ich mich mal BitTorrent beschäftigt. Aber was ist BitTorrent überhaupt ?

    BitTorrent ist ein Internet Protokoll was Nutzern ermöglicht untereinander Datenpakete zu tauschen. Das heißt jeder der ein Paket erhält kann/soll es weitergeben an andere. Wenn nun 10 Leute eine Datei herunterladen von einer Person sind sie nach dem fertigen Download wieder rum Anbieter für wieder 10 Leute pro Computer und so weiter. Durch die Verteilung wird nach und nach der Ursprungs Server entlastet. Das hat unter anderem den Vorteil das wenn für jedes Land ein Server zuständig wäre der Traffic nicht mehr von Russland nach Amerika hin und her fließen muss sondern nach dem Austauschen der Server der beiden Länder nur noch die Server im Land selbst belastet würden (sehr übertriebene Theorie zumindest). Technisch gesehen braucht das Netzwerk einen Vermittler (Tracker) doch neuste Erweiterungen machen auch diesen Vermittler mittlerweile schon fast wieder überflüssig.

    Imoment habe ich einen  V-Server gemietet um Installations ISO Dateien zu verteilen und somit Projekten die BitTorrent anbieten etwas Traffic abzunehmen. Daher sollte jeder so gut es geht auf Torrents setzten was Downloads angeht und diese danach auch weiter verteilen um somit das gesamte Internet von der Serverseite nicht unötigerweise zu belasten. Natürlich hat dieses System auch seine Nachteile, so kann z.b. beim Verbreiten Illegaler Inhalte relativ schnell anhand der IP-Adressen der Verursacher und alle beteiligten gefunden werden solange sie ungeschützt solche Netzwerke benutzen. Der bekannteste Tracker der Welt dürfte dabei ThePirateBay sein. Ich empfehle zu dem Thema unbedingt die Dokumentation von Simon Klose ! Entweder als legaler Download https://thepiratebay.sx/user/SimonKlose oder auf YouTube im zum Streaming: http://www.youtube.com/watch?v=eTOKXCEwo_8

    In diesem Sinne Happy Seeding and Leeching 😉

  • screen für Linux und die andauerende Schlammschlacht mit dem SSH-Zugang

    Da ich immer noch zu bequem bin mir ein Script mit schneller Auswahl Möglichkeit für meine SSH-Zugänge zu basteln bin ich nun auf Screen gestoßen um endlich mal die Server vernünftig und schnell bedienen zu können. Da habe ich mich an dem Script von :  http://emanuelduss.ch/2013/02/meine-konfigurationsdatei-fur-screen-screenrc/ mal bedient was mir ziemlich schnell gefiehl. Den Code habe ich mal in eine Textdatei getan und Mirror den einfach mal 😉

     

    Kann ich jedem nur empfehlen ! Besucht mal seine Seite sind noch andere Spannende Themen zu finden !

    Datei: screenrc  (.txt entfernen)

    Updates: Von Ubuntuusers.de habe ich noch die Erweiterung für Scrollen mit „Shift + Bild UP/DOWN“

    termcapinfo xterm|xterms|xs|rxvt ti@:te@
    
    
    
    

    Updates2: Ebenso von Ubuntuusers die möglichkeit beim einloggen mit SSH immer Screen zu starten (muss in die .bashrc oder anders)

    if [ "$TERM" != "screen" ] && [ "$SSH_CONNECTION" != "" ]; then
       /usr/bin/screen -S sshscreen -d -R && exit
    fi
  • Automatisch beim Booten neue MAC-Adresse den Netzwerkkarten zuweisen

    Da ich immer wieder Probleme habe nutze ich nun immer Random MAC-Adressen um mich vor Zensur und Logging so gut wie möglich zu schützen. Gerade in der Schule ist das sehr praktisch. Hierzu habe ich mich an folgender Seite orientiert: http://excid3.com/blog/random-mac-address-on-start-up-with-ubuntu . Da ich aber Sabayon Linux verwende, was auf Gentoo basiert, musste ich ein anderen Befehl zum eintragen in den Systemstart verwenden.

     

    Als erste habe ich mit dem Befehl:

    nano -w /etc/init.d/macchanger

     

    Ein leeres Dokument erstellt in das ich folgende Werte eingetragen habe:

    #!/bin/bash

    # Disable the network devices
    ifconfig eth0 down
    ifconfig wlan0 down

    # Spoof the mac addresses
    /usr/bin/macchanger -r eth0
    /usr/bin/macchanger -r wlan0

    # Re-enable the devices
    ifconfig eth0 up
    ifconfig wlan0 up

     

     

    Wo jeweils die Interfaces mit den jeweiligen Interfaces eingetragen werden müssten.

    durch den Befehl:

    chmod +x /etc/init.d/macchanger

    Werden die Rechte des Dokumentes angepasst.

     

    Mit dem Befehl:

    rc-update add macchanger default

    wird das Script in den „Autostart“ aufgenommen.

    Quittiert wird das ganze mit:

    * service macchanger added to runlevel default

     

    Nach meinem nächsten Neustart sollte alles laufen 😉